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Bewusstlosigkeit, auch Ohnmacht genannt, ist ein Zustand, bei dem jedes bewusste psychische Geschehen fehlt. Die Reaktionsfähigkeit ist dabei eingeschränkt, die Körperfunktionen sind jedoch trotz der Bewusstlosigkeit aktiv. Ausgelöst wird eine Ohnmacht durch Sauerstoffmangel im Gehirn. Meist geht der Bewusstlosigkeit ein starkes Schwindelgefühl voraus. In der Regel hält die Bewusstseinsstörung maximal eine Minute an. Eine längerdauernde Bewusstlosigkeit nennt man Koma. Bewusstlosigkeit kann als Folge von Unfällen, z.B. bei einer Gehirnerschütterung oder einem Schock auftreten, aber auch bei verschiedenen Erkrankungen. Bei einem Herzinfarkt, bei Epilepsie oder einer Alkoholvergiftung sowie bei Leberversagen kann es zur Bewusstlosigkeit kommen. Bei der Stoffwechselerkrankung Diabetes besteht die Gefahr einer tiefen Bewusstlosigkeit (diabetisches Koma).

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