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Haarausfall

Autor: Redaktion
Qualitätssicherung: Dr. N. Schmidt
Stand: 27.10.2009
Haarausfall
©iStockphoto.com/Mellimage

Der medizinische Fachbegriff für Haarausfall heißt Alopezie.

Mit Haarausfall wird ein Zustand bezeichnet, bei dem ca. 60 Prozent der Haare an einer Stelle oder in einem bestimmten Gebiet ausfallen.

Menschen tragen unterschiedlich viele Haare auf dem Kopf. Das hängt unter anderem von der natürlichen Haarfarbe ab.

Blonde haben mit etwa 140.000 die meisten Haare. Brünette kommen nur auf etwa 100.000 und Rothaarige bilden mit etwa 85.000 das Schlusslicht.

Jeden Tag fallen davon ca. 50 bis 100 Haare auf natürliche Weise aus. Wenn die Zahl der ausgefallenen Haare 100 überschreitet, spricht man von Haarausfall.

Es gibt verschiedene Formen von Haarausfall. Er kann genetische Ursachen haben, sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, oder auch akut auftreten.

Man unterscheidet drei Formen des Haarausfalls: die androgenetische Alopezie (genetisch bedingter Haarausfall), die Alopecia areata (kreisrunder Haarausfall) und den diffusen Haarausfall.

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Schlagworte zu Haarausfall Haarausfall, Haare, Eigenhaartransplantation
Fachliche Einordnung nach WHO L65
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