Depressionen

  • Autor: Dipl. Psych. S. Engl
  • Qualitätssicherung: Redaktion
  • Überarbeitet: 22.12.2010
  • Artikel: 27.07.2010
  • © 2010 Gesundheitkompakt
Depression

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Ursprünglich gab es die Einteilung in die neurotische bzw. reaktive und die endogene depressive Störung. Die moderne Psychiatrie und damit ihre Klassifikationsschemata ICD-10 und DSM-IV haben allerdings von dieser Einteilung inzwischen Abstand genommen. Heute spricht man von einer depressiven Episode, die in Schweregraden beschrieben wird, oder einer rezidivierenden (also wiederkehrenden) depressiven Störung.

Auch im Rahmen einer bipolaren Störung treten Depressionen auf. Weiterhin unterscheidet man noch die chronisch subdepressive Störung Dysthymie und die Zyklothymie, sowie die saisonale affektive Störung, besser bekannt als Herbst-Winter-Depression.

Außerdem kann ein depressives Syndrom im Zusammenhang mit schweren körperlichen Erkrankungen, während oder nach einer Schwangerschaft oder bei organischen psychischen Störungen, wie Demenz oder Delirium, auftreten, ebenso wie bei den schizophrenen Störungen.

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Fachliche Einordnung nach WHO F 32

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